Methana
 
"Wanderer, wenn du nach Methana kommst,
hol' vorher noch einmal tief Luft"
Scherz beiseite, aber am Ortseingang vom
Kurort wird man vom Geruch fauliger Eier
eingelullt. Die Nase gewöhnt sich aber schnell
daran. Schuld daran sind die Schwefeldämpfe,
die hier aus dem Wasser steigen und zeigen,
das hier Vulkanismus immer noch aktiv ist.

 

 

 

 

 

Hier sind die Griechen meist noch unter sich.
Nur ab und zu verirrt sich ein WoMo hier her.
Dabei hat Methana sehr viel zu bieten.
Neben dem Thermalbad und anderen Heilquellen
besteht die Halbinsel aus einer einmaligen
Landschaft.
Auch urige, verschlafene Ortschaften findet man
hier, die mit Tourismus noch nichts oder erst
ganz wenig zu tun haben.

Die Halbinsel lebt von seinen Kurgästen und
den griechischen Feriengästen in der Saison.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Uralte Kapellchen sind über die Halbinsel verstreut.

 

 

 

 

 

 

 

Man hat es ja nur gut gemeint, als Einheimische
mit Kalkfarben die wertvollen Fresken im Innern
der Kapelle Ag. Nikolaos übertünchten.

 

 

Mehr Infos über Methana findet man hier